Helen Schneider in Monschau

Unverhofft kommt oft. Oder wie war das? So bin ich jedenfalls recht kurzfristig zu einer Karte für die Monschau Klassik gekommen. Da habe ich mich noch gefragt: Wer ist Helen Schneider? Ehrlich gesagt, mir war der Name nicht geläufig. Ok, abgesehen von ihrem Namen, der seit Monaten auf den Monschau Klassik Plakaten lacht. Aber wofür hat der moderne Mensch Wikipedia?

Hm, Sie ist US-Amerikanerin und war vor Urzeiten mal bei Bios Bahnhof, den älteren von uns sicher noch bekannt. Unter vielem anderen die erste westliche Künsterlerin, die im Palast der Republik (als Ostberlin noch die Hauptstadt der DDR war).

Ein TopTen Hit in den 80ern: Rock’n'Roll Gipsy, das kommt mir ganz weit hinten in meinen grauen Windungen zumindest bekannt vor. Meine kurze YouTube-Suche bestätigt das. Ok, Anfang der 1980iger war selbst ich noch jung.

Dann immer mehr Musical, Andrew Lloyd Webber, Evita in Bad Hersfeld, June Carter in Hello, I’m Jonny Cash. Das klingt also zumindest nicht nach Oper und Operette. Also Kamera eingepackt und hin. (direkt zum Konzert)

Der lange Weg zur Tribüne

Monschau Klassik Schild am Schloßberg Noch schnell meine tägliche gute Tat erledigt und ein paar Touris den Weg zur Burg gezeigt – es hängen ja auch nur gefühlte 50 Monschau-Klassik-Schilder in der Altstadt – und keuchend die Treppe hoch. Die letzte Diner en blanc Nacht war dann doch lang…

Da es auch mein erster Besuch auf der Burg während einer Monschau Klassik ist, bin ich doch angemessen beeindruckt von der Kulisse und erstehe in einem Anfall von Nostalgie gleich noch für 5 EUR ein passendes Sitzkissen.

Weiter den Weg hoch, vorbei an dem WDR-Übertragungswagen und dann zur Eingangskontrolle. Dort erhält jeder mit einer gültigen Eintrittskarte provilaktisch ein gelbes Saugtuch und einen durchsichtigen Regenponcho.

Das hatte ich schon mal gehört. Von einer Kölner Bänkerin als wir ihr erzählten, dass wir unser Traumhaus in Monschau steht. Sie hat aber auch gesagt, dass es auf den Tribünen recht frisch wird. Heute aber nicht. Nur regnen könnte es…

Egal, weiter geht’s um die letzte Kurve und endlich sehe ich die Burg mal mit aufgebauter Bühne und den beiden Tribünen.

 

Catering und dann geht es los…

Da noch Zeit ist erkunde ich noch schnell das Catering und erstehe erst einmal Tortellini. Es gab aber auch Getränke, Würstchen und andere Kleinigkeiten. Wenn ich das richtig verstanden habe, aus der Hubertusklause.

Dort treffe ich noch einen Hund mit einem AllAreas-Pass. Wem der wohl gehört?

Hund mit Backstage-Pass

Das Publikum ist angenehm normal gekleidet. Nicht die üblichen aufgedonnerten Opernbesucher, die dann mit Stöckelschuhen über das Kopfsteinplaster der Altstadt turnen. Wäre nicht nötig, dafür gibt es Shuttlebusse.

Langsam wird es Zeit. Auf der Suche nach dem stillen Örtchen – wieso sind die Schilder von zwei Seiten, aber kein Eingang? – begegnet mir noch Helen Schneider. Und die Jungs, sorry zwei der Feuerwehrmänner des LZ Altstadt, die beim Konzert die Brandwache machen, erinnern mich daran wofür ich da bin. Ab auf die Tribüne am Hang.

Das Konzert - Juke Box Blues

Gleich geht es los. Ich sitze auf der Tribüne am Hang, Reihe 12, Sitz 19. Die Sicht auf die Bühne gefällt mir gut und mein Sitznachbar ist nett. Er ist Open-Air-Bühnen erfahren. War schon in Verona und ist an diesem Abend extra aus Trier angereist. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Respekt. Ich hoffe, er hat für die Rückfahrt noch jemanden erwischt, der ihn zumindest Richtung Aachen mitnimmt.

 

Noch ein Gong und dann kommt sie. Helen Schneider tourt mit einem Schlagzeuger, Gitarristen und Kontrabassisten. Sie spricht super Deutsch und ist sehr umgänglich. Sie entschuldigt sich zuerst einmal für Ihre ungewohnt steife Performance und reicht auch schnell den Grund nach.

Foto von der Monschau Klassik

Was das ganze mit einem Teppich, ihrem Rücken und ärztlich verordneter Sexabstinenz zu tun hat, das lasst Ihr Euch am Besten von ihr selbst erklären. Bei einem der nächsten Konzerte. Meinen Respekt hat sie jedenfalls. Und sicher nicht nur meinen.

Tribünen bei der MonKlassik

Helen Schneider bezieht uns ein, erklärt gerne den Hintergrund und Inhalt von Songs. Sie erzählt auch etwas persönliches und ist einfach charmant, ohne sich selbst zu ernst zu nehmen. Sie ist offensichtlich fasziniert von June Carter und Ihrer 30jährigen Liebe zu Johnny Cash.

 

Kurz nachdem Helen mit Songs von June Carter beginnt, fängt es dann an zu regnen. Ein geballtes Rascheln und kurz darauf sitzen alle im Regenponcho da. Sie ist ganz gerührt, dass wir trotz Regen ausharren. Und mitgrooven, soweit das auf einem Tribünensitzplatz möglich ist.

Helen Schneider in Monschau

Irgendwann ist dann der Regen vorbei und ein Regenbogen erscheint neben der Bühne.   Und neben guter Musik in neuen Arrangements genießen wir die herrliche Atmosphäre hoch über der Altstadt mit Blick auf den Haller.

Die Stimmung ist super. Auch die Pause schadet nicht. Ich klöne mit meinen Nachbarn, entdecke mehr und mehr Monschauer im Publikum, die einfach einen tollen Abend erleben.

Nach einer etwas überzogenen Pause und einem geschummelten Grund, geht es weiter im Juke Box Blues Programm. Jetzt kommen auch Lehonard Cohen und andere Hits.

Foto von ganz oben auf der Tribüne beim Turm

Viel zu schnell kündigt Helen Schneider Ihren letzten Song an. Ich nutze die Gelegenheit und fotografiere noch aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Zum Glück werden es doch ein paar mehr letzte Songs.

Standing Ovations für Helen Schneider

Und dann ist vorbei. Minutenlanger tosender Applaus folgt. Mein Fazit: Es lohnt sich.

Haller bei Nacht

Ich hole mir noch einen Kaffee zum aufwärmen, bedanke mich artig und ab nach Hause. Dabei pfeiffe ich noch bis zu Hause mehr schräg als schön Dream a little Dream. Lächelnd.

Donnerstag? Kinotag…

… bzw. Open-Air-Kinonacht auf dem Marktplatz in der Altstadt. Wir eröffnen dieses Jahr den Event am 12.7., der an 14 Standorten durch NRW pilgert…

Ab 21:45 Uhr zeigt die Film- und Medienstiftung NRW kostenlos den Kurzfilm Doppelzimmer und die französische Komodie Pilgern auf Französisch. Der Film ist zwar nicht mehr taufrisch (2005 in Frankreich, 2007 hier), aber die Story hört sich gut an.

Pilgern auf Französisch – St. Jacques … La Mecque

Drei total zerstrittene Geschwister werden durch das Testament der Mutter gedrängt den Jakobsweg von Le Puy-en-Velay nach Santiago Compostela innerhalb der nächsten fünf Monate zusammen zu pilgern. Natürlich sind sie unterschiedlicher wie Geschwister nicht sein können. Vom Alkoholiker, über den Workoholic, der ohne sein Handy nicht sein kann bis zur Lehrerin ist alles vertreten. Und körperlich fit ist anders. Was hilft es. Ohne Fleiß kein Preis und so machen Sie sich nöhlend auf den Weg. Und sie bleiben auf dem bekanntesten Pilgerweg Europas und ihrem zweimonatigen Fußweg nicht alleine.

Jakobsweg – Das Mekka Europas?

Ich hoffe auch auf ein paar Eindrücke vom Jakobsweg. Der Pilgerweg, der zur Grabstätte des Apostels Jakobus führt, ist ja nicht erst seit dem Buch Ich bin dann mal weg von Harpe beliebt. Die Pilgerzahlen explodieren förmlich. Im ersten 2K-Jahrzehnt waren es mehr als eine Million. Ein Ende des Wachstum ist nicht abzusehen. Allein in den letzten beiden Jahren waren es laut Wikipedia bereits 450.000.

Mittlerweile ist es auch schick zu pilgern. Wanderer, Radfahrer und was auch immer machen sich auf den Weg. Im Gepäck in aller Regel das Symbol, dem sie teilweise quer durch Europa folgen, eine Jakobsmuschel. Und natürlich den Pass, für die Stempel an den Stationen.

Doppelzimmer

Der Kurzfilm handelt von zwei Menschen, die sich unverhofft ein Doppelzimmer teilen müssen. Wie zu erwarten geht das nicht ohne Probleme ab. Wer bringt da wen an die Grenze zeigt der 13minütige Kurzfilm.

Bringt Stühle mit…

Es werden zwar Stühle da sein, aber bringt Euch besser noch selbst Sitzgelegenheiten mit. Falls es nicht regnet, könnte es voll werden. Deshalb wird auch Abends die Rurstr. ab Richters Eck und die Austr. ab Aukloster voll gesperrt. Auch für Einwohner, wenn ich den Artikel in den Eifeler Nachrichten richtig deute.

Ich freu mich drauf, mal mit Struppi ins Kino zu gehen.

Hier noch ein paar Links

GO or no go

Nein, das ist kein Typo. Mit GO ist nicht das englische Wort für gehen, sondern der Begriff Geschäftsordnung gemeint.

Wat es dat? Ne, nüß zu essen. Einfach weiter lesen. Kennste schon, dann go to (weiter mit) GO…

Brauchen wir das?

Ja, wenn wir öfters mit einer Gruppe von anderen Menschen zusammen kommen, um ein bestimmtes Thema zusammen zu bearbeiten. In der Regel werden solche Gruppen auch Gremium genannt. Das kann der Vorstand einer Organisation sein. Oder ein Ausschuss in einem Verein. Oder die Mitgliederversammlung einer Partei.

Brauch ich das?

Nicht unbedingt. Wenn Du in der Feuerwehr, in einem Sport- oder Musikverein oder Förderverein der Schule bist und Du schon einmal auf einer Mitgliederversammlung – oder wie immer ihr das auch nennt – warst, ist es dir sehr wahrscheinlich schon über den Weg gelaufen.

Und sei es nur, dass der Vorstand bei einer Gelegenheit sagt, können wir nicht so, sondern müssen wir anders machen. Meistens steht in der Satzung ob es eine Geschäftsordnung braucht. Ansonsten ist es wie immer im Leben. Solange es gut läuft und alle lieb zueinander sind, brauchen wir keine Regeln.

Was steht da so drin?

Wer darf das Gremium zusammen rufen, wie oft trifft es sich, wie muss geladen werden, welche Fristen sind zu beachten, wer darf teilnehmen, wer darf etwas sagen und wie oft und und und…

Warum brauchen wir das?

Aus den gleichen Gründen, aus denen wir Spielregeln brauchen. Damit wir uns nicht die Köpfe einschlagen. Damit wir nachlesen können, wie es funktioniert, auch wenn wir zum ersten Mal spielen. Damit es fair zu geht. Damit nicht mit zweierlei Maß gemessen wird.

GO…

Typische Kandidaten für GOs sind nicht zuletzt unsere gewählten Vertreter in den Parlamenten. Bundestag, Landtag und Stadtrat brauchen eine GO.

Womit wir endlich beim Thema wären.

Die Geschäftsordnung des Rats und der Ausschüsse der Stadt Monschau findet sich online als PDF hier www.monschau.de -> Rathaus -> Satzungen -> 2. Geschäftsordnung.

Keine Bange: Ihr müsst sie nicht ganz lesen.

Mir geht es heute um das Fragerecht von Einwohnern in Ausschüssen. Aktuell ist es nämlich so, dass die sogenannten Fragestunden nur in Ratssitzungen in der Tagesordnung stehen. Mein Versuch, eine Frage in meiner ersten besuchten Ausschusssitzung zu stellen, wurde freundlich von Magga mit Hinweis auf die GO abgelehnt. Taucht zwar nicht in der passenden Niederschrift auf, aber das ist ein anderes Thema.

Was habe ich also getan. Ich habe kurz in die GO geschaut und festgestellt, dass dem nichts entgegen steht und dies dann drei Wochen später bei der nächsten – meiner ersten – Ratssitzung dann als Frage formuliert. Sprich, ich habe sinngemäß gefragt, warum denn die GO nicht so angewandt wird, wie es dort steht. Nämlich, dass in Ausschusssitzungen das gleiche gilt wie für Sitzungen des Stadtrates wenn es nicht explizit anders geregelt ist. Magga stutzte, sagte, dass sie das noch mal prüfen würde und mir dann schriftlich antworten.

Nicht hundertprozentig korrekt so auch nachzulesen in der Niederschrift (PDF).

Wieder drei Wochen später – ok, das ist der normale Abstand zwischen Ratssitzungen – bin ich wieder zur Fragestunde da. Ich frage ob ich mich noch mal vorstellen soll – das übliche Prozedere nach GO, damit klar ist, dass ich auch Einwohner der Stadt bin, denn nur die haben ja Fragerecht, wird mit einem kollektivem Stöhnen abgelehnt. Wow. Hätte nie gedacht, dass ich denen schon so auf den Zwirn gehe.

Ich bemängele die Niederschrift und betone noch einmal, dass es mir nicht um eine Änderung der GO geht, sondern darum, dass der Rat seine GO doch bitte auch korrekt anwendet.

Böser Fehler. Kritik an der Niederschrift ist an der Stelle fehl am Platz. Ja, in der Fragestunde darf ich nur Fragen stehen. Weiß ich ja. Diskussionen sind nicht erwünscht bzw. nach GO nicht erlaubt. Auch das weiß ich. Aber warum bitte schön soll ich mich sklavisch daran halten, wenn der Rat es selbst nicht für nötig hält. Ihr glaubt mir nicht? Denkt, ich stänkere? Lest selbst:

Facts oder O-Ton GO

Hier noch mal der Link: http://monschau.de/data/satzungen/02-Geschaeftsordnung_1999_(1)_1113398386.pdf

Und jetzt die entscheidenen Stellen, die ich direkt aus obiger GO kopiert und eingefügt habe.

§ 18 Fragerecht von Einwohnern

(1) Zu Beginn einer jeden Ratssitzung ist ein Tagesordnungspunkt “Fragestunde für Einwohner” vorzusehen. Jeder Einwohner der Stadt ist  berechtigt, nach Aufruf des Tagesordnungspunktes mündliche Anfragen an den  Bürgermeister zu richten. Die Anfragen müssen sich auf Angelegenheiten der Stadt beziehen.”

Schuldig im Sinne der Anklage. Ich bin Einwohner. Die Anfrage war mündlich. Und eine Frage zur GO ist eindeutig eine Angelegenheit der Stadt.

Nur, da steht ja nur was vom Rat. Nicht von Ausschüssen werdet Ihr richtig bemerkt haben. Korrekt, also suchen wir weiter.

§ 26 Grundregel

Auf das Verfahren in den Ausschüssen finden grundsätzlich die für den Rat geltenden Vorschriften entsprechende Anwendung, soweit nicht §  27 dieser Geschäftsordnung abweichende Regelungen enthält.

Sag ich doch. Jetzt noch ein Blick in § 27, damit wir auch wirklich sicher sind. Sorry, ist etwas mehr zu lesen. Wer mir einfach glaubt (das solltet Ihr nicht, denn selbst ist der Bürger) oder den Paragrafen schon kennt kann ja gleich hier weiter lesen.

§ 27 Abweichungen für das Verfahren der Ausschüsse

(1) Der/die Ausschussvorsitzende setzt die Tagesordnung im Benehmen mit dem Bürgermeister fest (§ 58 Abs. 2 Satz 2 GO).

[Anm. der Redaktion: Da haben wir ja die Übeltäter: Die Ausschussvorsitzenden und die Bürgermeisterin. Lest selbst, aber der Rest ist uns jetzt mal ausnahmsweise egal oder besser ausgedrückt: Er regelt nichts in Bezug auf das Fragerecht von Einwohnern]

(2) Über Zeit, Ort und Tagesordnung der Ausschuss-Sitzungen unterrichtet der Bürgermeister die Öffentlichkeit in geeigneter Weise, ohne dass es einer öffentlichen Bekanntmachung nach § 4 dieser Geschäftsordnung bedarf.
(3) Die Beschlussfähigkeit von Ausschüssen ist über  §  8 Abs. 1 Satz 2 dieser Geschäftsordnung hinaus nur dann gegeben, wenn die Zahl der anwesenden Ratsmitglieder die Zahl der anwesenden sachkundigen Bürger (stimmberechtigte Ausschussmitglieder nach § 58 Abs. 3 GO) übersteigt; Ausschüsse gelten auch insoweit als beschlussfähig, solange ihre Beschlussunfähigkeit nicht festgestellt ist.
(4) Der Bürgermeister und der Allgemeine Vertreter sind berechtigt und auf Verlangen eines Ausschusses in Angelegenheiten ihres Geschäftsbereichs verpflichtet, an dessen Sitzungen teilzunehmen. Der Bürgermeister ist berechtigt und auf Verlangen mindestens eines Fünftels der Ausschussmitglieder oder einer Fraktion verpflichtet, zu einem Punkt der Tagesordnung vor dem Ausschuss Stellung zu nehmen.
(5) Der Bürgermeister ist zu allen Ausschuss-Sitzungen einzuladen. Er hat das Recht, mit beratender Stimme an den Sitzungen teilzunehmen; ihm ist auf Verlangen jederzeit das Wort zu erteilen.
(6) Ratsmitglieder können an nichtöffentlichen Sitzungen auch solcher Ausschüsse teilnehmen, denen sie nicht angehören. Sachkundige Bürger und sachkundige Einwohner, die zu stellvertretenden Ausschussmitgliedern gewählt worden sind, können an den nichtöffentlichen Sitzungen dieses Ausschusses als Zuhörer teilnehmen. Im übrigen gilt § 10 Abs. 2 dieser Geschäftsordnung entsprechend.
(7) In den Ausschüssen ist eine Niederschrift über die Beschlüsse aufzunehmen. Die Niederschrift ist dem Bürgermeister und den Rats- und jeweiligen Ausschussmitgliedern
spätestens 30 Tage nach der Sitzung
zuzuleiten.

or no go…

… das war doch die Frage, oder?

Nüß zu Fragestunden. Also gilt § 18 (2). Demnach muss auch am Beginn einer Ausschusssitzung auf der Tagesordnung eine Fragestunde stehen. Sorry, Frau Bürgermeisterin, aber das ist eindeutig ein no go…

Damit das klar ist. Es geht nicht um mich. Es geht nicht einmal um die Piraten. Es geht schlicht und ergreifend darum, dass die Einwohner dieser Stadt ein Recht darauf haben, an den politischen Entscheidungsprozessen teilzuhaben.

Wenn uns Einwohnern dabei das absolut einfachste Mittel verwehrt wird, dass unsere Demokratie uns einräumt, dann ist das nicht gut. Wir möchten doch nur öffentlich Fragen stellen, die unsere gewählten Vertreter beantworten müssen. Und zwar im Rahmen des Kontextes der Fragestellung.

Bürgerfern ist die erste Vokabel, die mir dazu einfällt. Da hilft auch die monatliche Bürgersprechstunde nichts.

Auf die Spielregeln verweisen und sie dann selbst nicht einhalten, das wäre eindeutig no go! Und möchten wir nicht alle, dass bei der nächsten Wahl wieder mehr Einwohner wählen. Es liegt an uns, das jetzt zu ändern. Bürgerbeteiligung ist das Stichwort. Und das Fragerecht in Ausschusssitzungen so anzuwenden, wie die GO es vor sieht, ein guter Anfang.

Blogstau

Aus diversen Gründen habe ich Euch in letzter Zeit sträflich vernachlässigt. Zeitmangel, Schreibblockaden, … Ich will Euch nicht langweilen. Ihr kennt die üblichen Verdächtigen.

Das will ich ändern. Ab heute. Zuerst arbeite ich meine angefangenen Artikel nach und nach ab. Da wäre mehr zu:

  • Resi-Schumacher-Platz
  • Bringmanns Altstadt-Markt
  • diversen Sitzungen der Stadt Monschau
  • Tag der offenen Tür der Feuerwehr

Fotos wanted

Ein paar Sachen sind auch komplett an mir vorbei gegangen oder mir fehlen noch Infos und/oder Fotos. Da waren schon Veranstaltungen wie Rurrock, Musikwoche, Theaterveranstaltungen in Schulen und vor allem das Tura-Sommerfest. Wenn Ihr da was habt, was ich hier veröffentlichen darf, wäre das toll. Bitte her damit.

Mitstreiter gesucht

Dieses kleine Projekt sucht Mitstreiter. Dich? Kannst Du schreiben? Fotografierst Du gerne? Magst Du Monschau? Die Altstadt? Die Umgebung? Seine Menschen? Hast Du interessante Hobbies? Besuchst Du Veranstaltungen? Hast Du Tipps für Ur-Monschauer, Zugezogene oder Besucher?

Eierlegende Wollmilchsäue bevorzugt, aber nicht Bedingung. Trau Dich einfach! Ich freue mich auf Deine Ideen.

 

Stadtratssitzung – Steuern

Zwei Piraten sitzen gerade noch in der Stadtratssitzung in Monschau. Nein, wir haben den Stadtrat noch nicht geentert. Ihr habt auch keine Kommunalwahl verpasst. Wir sind mal wieder Gäste.

Da ich einen durch Schreibblockaden verursachten Blogstau hatte, seit ihr ja nicht auf dem Laufenden. Getreu dem Motto nach der Wahl ist vor der Wahl und Vorbereitung ist halbe Miete besuchen wir seit der Landtagswahl erst einmal als Besucher alle öffentlichen Sitzungen des Rates und der Ausschusssitzung der Stadt Monschau.

Puh. Die Opposition in Form der SPD bekommt gerade wieder einen Einlauf von Magga zum Top 7 Abwasserbeseitigungskonzept ABK im behördendeutsch. Heh. Sie können sich wehren.
Seit 2010 haben wir wohl keins mehr. Deshalb bekommen wir laut CDU keine Förderung.
Mathar und Lenders diskutieren gerade einmal. SPD haben wohl öfters. .. Mehr gleich.

Höfen ist ungeschränkt dafür deshalb bekommt Kberg jetzt 40k von der Stadt wenn sie die fehlenden 15-20k noch sammeln. Ausgeben dürfen sie die Kohle aber erst wenn der Haushaltsplan steht…
Schon sind die KBerger wech… König Fussball ruft.

Mehr folgt. Nur eins steht fest. Wir müssen noch mehr lesen. Ich sag nur Taktik…

Segel setzen im Haller

Ab 19:30 Uhr treffen sich wieder Piraten und politisch Interessierte zum Stammtisch im Haller. Wenn Ihr uns noch nicht kennt, wird es ja höchste Zeit. Wir freuen uns schon darauf, Euch kennen zu lernen.

Wäre super, wenn sich auch mal Simmerather ins Rurtal trauen. Oder noch besser, einer aus Hammer. Rurabwärts sind wir ja praktisch Nachbarn.

In Kürze möchten wir auch unsere erste Crew im Monschauer Land gründen. Wer mitmachen möchte und heute keine Zeit hat, kann sich ja einfach bei mir melden. Mit der Crew möchten wir dann durchs Monschauer Land segeln, sprich uns auch an anderen Orten treffen. Dafür suchen wir noch gemütliche Häfen, z.B. in Hammer, Kalterherberg, Woffelsbach, Mützenich…

Unseren Stammtisch verankern wir ab sofort regelmäßig jeden ersten Montag im Monat.

Kommt einfach vorbei, seid nicht schüchtern und setzt Euch zu uns. Wir beißen nicht.

Heute berichten wir gerne von den ersten Monschauer Ausschusssitzungen, die wir als Zuschauer besucht haben, von der Wahlparty, den 20Piraten. Und natürlich helfen wir gerne durch die Klippen der Piratensprache und die zahlreichen Möglichkeiten unserem Land zu helfen auf Kurs zu bleiben.

Money, Money, Money…

Oder mein erster Besuch bei einer Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses in Monschau. Dienstag (22.05.2012 vergleiche Blogstau) um 18 Uhr begann der öffentliche Teil der Sitzung.

Schweigend im großen Sitzungssaal

An diesen öffentlichen Sitzungen kann jeder Interessierte teilnehmen oder besser gesagt zuhören. Sprechen oder Fragen stellen darf man nämlich nicht.

Obwohl die Bürgermeisterin erfreut ist, dass ich auch da bin. Noch? Jedenfalls begrüsst sie mich persönlich und freundlich. Und klärt mich bei erster Gelegenheit auf: Fragestunden gäbe es nur bei Sitzungen des Stadtrates. Nicht bei Ausschusssitzungen. Sagt die GO der Stadt Monschau. Dazu bald mehr.

Nur zuhören. Das ist hart, muss ich feststellen. Und langwierig und erstaunlich ermüdend. Und so gar nicht mein Ding.

Vorgeplänkel

Zurück zum Topic, ähm wesentlichen. Hier Steuererhöhung, ja, aber wieviel?

Zuerst lobt jede Fraktion die Verwaltung ausführlichst. Puh, das – sorry, Leute -Geschleime ist echt nur schwer zu ertragen. Womit ich keineswegs ausdrücken möchte, dass ich unsere Verwaltung nicht mag. Im Gegenteil: bis jetzt wurde mir wirklich (fast) immer im Rathaus schnell, kompetent und freundlich geholfen. Nur, sage ich das dann den Beteiligten gerne und direkt!

Aber kollektives “Erst mal Verwaltung loben” muss wohl im Handbuch für Kommunalpolitiker stehen. Ähnliches berichten auch die Aachener Piraten im AK Kommunal.

Sie wollen alle nur unser Bestes

Schwamm, drüber. Schnell kristallisiert sich heraus, dass die Fraktionen sonst nicht unbedingt einer Meinung sind. Die CDU, in persona von ihrem Fraktionsvorsitzenden (i.f. kurz FV) Kreitz hätte zwar genau die gleichen Forderungen wie die Verwaltung, vertreten durch unsere Bürgermeisterin Ritter und den Kämmerer aufgestellt, aber möchte den Bürger doch nicht gaaaanz so hoch belasten. Die SPD und ihr FV Mathar sehen das ähnlich, nur mit anderen Worten und (Hebe-)Sätzen. Dann kommen noch die  CLP, ähm FDP, Linken (), das BF () und die Grünen.

Nur letzterer, sprich FV Krickel, war der Meinung, dass die Unterschiede so marginal sind, dass man auch gleich die Hebesätze, die der Kämmerer errechnet hat, nehmen kann.

Schwarz, schwärzer, Monschau?

Krickels nachfolgender Satz verdeutlicht mir dann schon mal genau wie Politik in unserer Stadt funktioniert. Er weiß was kommen wird: eine “Mehrheitsentscheidung” im Stadtrat.

Sprich, es wird gemacht was die CDU will. Da diese nun mal die Mehrheit im Rat hat – und immer schon hatte, vgl. Wikipedia.

Klar, verstehe ich und soll sie ja auch, solange sie von der Mehrheit gewählt wird. Ich heiß ja nicht – welcher Partei gehörte der noch mal an? – Roettgen.

Trotzdem. Ich mag es ja in den Satz reindeuten, aber das Frustrationslevel, das die Minderheitsparteien (sprich alle außer der CDU) in den vergangenen Jahrzehnten aufgebaut haben (müssen?), ist schon krass.

Und die Bürger erst. Oder wieso haben die Piraten aus dem Stand noch mal 7.57% bei der letzten Landtagswahl in Monschau geholt?

Bei seit Jahren schmelzenden aber immer noch 55,4% für die CDU bei der letzten Kommunalwahl 2009 ist das so und bleibt auch bis 2014 so. Es sei denn die CDU macht einen Kraft(p)akt wie in NRW 2012. Könnt ja sein, bei den 6 Millionen miese, die die Stadt Monschau aktuell jedes Jahr macht, ist noch so einiges vorstellbar.

Ergebnisse

Wer hätte das gedacht: Die Steuern werden wohl erhöht. Denn das Ergebnis der “Kampfabstimmung” im Rat dürfte klar sein. Natürlich gab es noch mehr zu berichten. Aber da ich dank meines Blogstaus sowieso hinterherhinke und der Umfang schon unter tldr fällt…

Die Niederschrift der Ausschusssitzung findet Ihr als PDF, in dem Ihr auf den Link klickt. Wenn Ihr Niederschriften aka Protokolle von älteren Stadtrat- und Ausschusssitzungen sucht, die sind alle ab 2003 online auf monschau.de zu finden. Einfach – ist jetzt eher ironisch gemeint – auf monschau.de -> Rathaus -> Sitzungen – ganz nach unten blättern – und auf Archiv klicken. Dort sind auch immer die passenden Tagesordnungen und Vorlagen als PDF.

Doof nur, dass die meisten eher so aussehen als ob sie vom Fax als Bild gescannt, statt direkt als PDF in eine Datei gedruckt wurden. Hätte der Maschinenlesbarkeit sicher gut getan. Sollte ich mal zuviel Zeit haben, lade ich mir den Kram ‘runter und guck’ mal was meine OCR-Software dazu sagt.

JFI: OCR-Software ist eine Programmkategorie, die Text aus Bilddateien extrahieren kann. Wird oft mit handelsüblichen Scannern in einer brauchbaren Basisversion mitgeliefert.

Gesammelte Links

Ihr seid Hammer! :)

Mensch, vielen lieben Dank und einen piratigen Riesenflausch an Euch (500!) Monschauer, die uns mit der Zweitstimme, die Chance gegeben haben, Euch in Düsseldorf zu vertreten und für mehr Bürgerbeteiligung einzutreten. Fühlt Euch bitte persönlich geknuffelt.

Ich kann garnicht fassen wieviele Simmerather (, und Hammer! – Ihr seid meine Helden. 25% echt jetzt. Das ist so cool! Ich komme gleich die Plakate wieder abhängen.

Von vorne…

Was für ein Abend. Wir sind zu Dritt – sorry, Struppi, viert natürlich – nach Aachen ins Städteregionshaus in der Zollernstraße.  Mein erster Besuch da. Wir sind natürlich prompt zum Haupteingang, der zu war, kein Hinweisschild. Dort haben wir auch unseren Direktkandidaten Philipp Emmert getroffen. Also wieder am Gebäude vorbei und irgendwo war eine Tür zu öffnen und da ging es in den Mediensaal. Jedes noch so dezente Schild am Eingang wäre sicher hilfreich gewesen.

Endlich drinnen, treffen wir auf viele Anzugträger, ein Buffet mit Schnittchen, Wasser, Apfelsaft und Kaffee, an dem sich jeder Anwesende kostenfrei – ja, auf Steuerzahlerkosten – bedienen darf – aber das interessiert mich erst mal nicht.

Im Saal selbst, mehrere große Leinwände und Fernseher, dazu sechs nette Mitarbeiter an PCs, die uns während des Abends stets mit aktuellen Zahlen der Wahlbüros in der Städteregion versorgt haben. Ich fürchte, die haben sich gemerkt, dass ich aus Monschau war. ;-)

Was dann geschah…

Kaum drinnen, flimmerte die erste Prognose über den Schirm: 7,x% und etwas schwächer als die FDP, aka CLP. Das hat mir so ein bisschen die Freude versaut. Und die Wahlbeteiligung natürlich, die ist richtig traurig.

… mehr folgt …

Lieber Herr Schepp

Gerade lese ich Ihre Rubrik Angemerkt über die Wahlplakate diverser Parteien im aktuellen Landtagswahlkampf im Lokalteil Nordeifel (Seite 15 AZ) vom Freitag.

Unter der Zwischenüberschrift ¨Plakate statt Facebook¨ sortieren Sie dann die Wahlplakate der Piraten ein. Hier schreiben Sie:
¨Die politischen Newcomer schließlich fahren, pardon segeln ausschließlich mit hintersinnigen Sprüchen auf ihren lila Nur-Text-Plakaten, die daherkommen wie eine Facebook-Statusmeldung.¨

Jetzt könnte ich mich freuen,  dass wir besser weg kommen als der Wettbewerber. Nur. Dann folgt: ¨Politische Aussagen sind da nicht zu erkennen -  wie auch ohne Programm.¨

Ich bin verwirrt. Ist das jetzt Nichtwissen oder bewusstes Ignorieren unseres Wahlprogramms? Vielleicht hilft ja ein Link auf unser 76seitiges Wahlprogramm weiter

http://www.piratenpartei-nrw.de/landtagswahl-2012/wahlprogramm/

Da ich persönlich in Monschau und Simmerath plakatiert habe, weiß ich auch sicher,  dass nicht nur lila Plakate mit diesem zugegeben etwas lappsigen, aber selbstironischen abgebildeten Spruch hängen. Alle fünf kopflosen Motive und dazu noch einige mit Köpfen, die sie gerne auch hier bewundern können:

http://www.piratenpartei-nrw.de/landtagswahl-2012/

Wie Sie leicht selbst sehen können, sind die meisten auch nicht lila, sondern rot, blau, gelb und grün. Thematisch handeln die Plakate von unseren Bürgerrechten und unserem Grundgesetz, dem Stellenwert von Bildung, Transparenter Politik und Bürgerbeteiligung, Urheberrecht, Verbraucherschutz und vielem mehr.

Im Gegensatz zu anderen Parteien bilden wir auf unseren Plakaten auch nicht unsere Kandidaten sondern normale Mitglieder aka Basispiraten ab. Was unsere Plakate mit Facebook zu tun haben, das erklären Sie mir bestimmt gerne. Ich bin gespannt.

Aus einigen Stunden Diskussionen an Infoständen, kann ich Ihnen versichern, dass Wähler sich vera…t fühlen sobald sie merken, dass sie (bewusst oder fahrlässig) von Medien falsch informiert werden. Gerade dieses übliche Gebashe mit dem ¨kein Programm¨ oder ¨die wollen das Urheberrecht abschaffen¨ bringt uns viele Wähler. Und bei weitem nicht nur jüngere.

Nichts für ungut und vielen Dank für die zusätzlichen Stimmen.

Schöne Grüße
Renate Reinartz
Pirat in Monschau

Stromer im Selbsttest

Heute habe ich 30 Minuten in und mit einem Renault Twizy verbracht. Nachdem mein erster Versuch, mich zumindest in einen Twizy zu setzen, daran scheiterte, dass die Nordeifel-Händler noch keinen haben, habe ich mal nicht den direkten Weg von Stolberg nach Monschau genommen.

Nach dem Infostand also kurzerhand den nächsten Renault-Händler eruiert – wofür hat man denn ein Smartphone – und sofort angerufen. Ja, sie haben eine Twizy. Also ab nach Aachen. Und da stehen in der Ausstellung gleich zwei davon. Einer war sogar zugelassen. Ja, klar durfte ich mich reinsetzen. Und wer hätte das gedacht: Ich passe sogar rein. ;-)

Platzangebot für XXLer?

Der Fahrersitz ist zwar etwas schmaler als gewohnt, dafür hat man mehr als genug Platz zur Seite. Die Flügeltüren sind natürlich cool. Nur der Rücksitz ist wirklich extrem klein. Ich habe es natürlich trotzdem probiert. Theoretisch würde selbst ich hinten rein passen. Kommt drauf an, wer vorne sitzt. Bequem wäre das aber nichts. Genau gesagt ist es nichts für Leute in XXL mit Platzangst.

Meine ersten Minuten mit einem Stromer

Ok, probieren geht über studieren. Ja, ich brauche nur meinen Führerschein, ein Formular unterschreiben – ich gestehe: das erste, was ich seit langem nicht vor der Unterschrift gelesen habe – und schon haben der Twizy und ich 30 Minuten in Freier Wildbahn für uns. Fast, noch eine kurze Einweisung: Gas, Bremse, Handbremse, D – für Vorwärts, N Neutral, R für Reverse, ähm  Rückwärtsgang. Null Problemo.

Angenehm fällt mir sofort die bequeme Ablagefläche für den ungenutzten linken Fuß auf. Und die Handbremse läßt sich nur lösen, wenn man den Fuß auf dem Gas hat. Klaro, dazu später mehr.

Und raus aus dem Showroom. Rückwärts. Zuerst sehr langsam, da ich mich erst daran gewöhnen musste absolut nichts zu hören. Auf D tippen, rauf auf’s Gas und los geht’s.

Unterwegs in Aachen und Stolberg

Nur 30 Minuten, schade, schade. Da schaffe ich es nicht nach Monschau und zurück. Also erst ein bisschen durch Aachen und dann mal nach Stolberg.

Der Händler hatte mich vorgewarnt. Und genau so kommt es: Ich werde angehupt, viel angelächelt, mir werden demonstrativ die Lauscher entgegen gehalten…

Ja, in der Tat, mit Twizy kommt man sicher schnell ins Gespräch.

Fazit folgt…

Wieder zurück lasse ich mich noch von dem freundlichen Renault-Händler fotografieren, damit Ihr auch etwas davon habt.

Für das Foto musste ich mich ganz schön verbiegen. Durch das mittige Lenkrad, ist der Abstand zum Fenster doch recht groß.

Wo gibt es einen Twizy im Umkreis

Don’t panic. Die Renault-Händler in der Nordeifel bekommen voraussichtlich in zwei bis drei Wochen ihre Twizys. Aktuell scheitert es nur noch an der Ladestation, die sie einrichten müssen. Läuft aber…