Discobus zum Beatball…

… oder sicher närrisch unterwegs.

Am 7.2.2016 aka Karnevalssonntag ist Beatball in K-Berg. Nur wie hin kommen?

Ein Blick in mein Postfach bietet die Lösung. Der RVE setzt zwei Discobusse ein, damit ihr sicher hin und zurück kommt.

Nummer 1 fährt von Imgenbroich, Süd über Konzen nach Kalterherberg. Die An- und Abfahrt findet ihr unten.

Der 2. Discobus fährt über Mützenich, Monschau, Rohren und Höfen (sic!) nach Kalterherberg. Muss leider weg. Deshalb in separaten Beitrag, morgen. Schon mal viel Spaß.

Konzen – Kalterherberg

ab Konzen, Kirche  19:40 Uhr, Ankunft K-Berg 20:00 Uhr

Kalterherberg – Konzen

ab  Kalterherberg  00:15 Uhr, Ankunft Konzen 00:35 Uhr

ab  Kalterherberg  01:45 Uhr, Ankunft Konzen 02:05 Uhr

Imgenbroich, Süd – Kalterherberg

ab Imgenbroich, Süd 19:45, Ankunft Kalterherberg  20:00 Uhr

Kalterherberg – Imgenbroich, Süd

ab  Kalterherberg  00:15 Uhr, Ankunft Imgenbroich, Süd 00:30 Uhr

ab  Kalterherberg  01:45 Uhr, Ankunft Imgenbroich, Süd 02:00 Uhr

Auch in diesem Jahr bringt die DB Bahn Rheinlandbus Narren wieder sicher zum Feiern und nach Hause.

Am Fettdonnerstag (Weiberfastnacht) fahren die Discobusse ab 18:00 Uhr im Pendel von den Veranstaltungen in Roetgen und Lammersdorf zur Tenne nach Eicherscheid. Jeweils 12 Mal geht es von Roetgen nach Eicherscheid bzw. von Lammersdorf nach Eicherscheid. Rückfahren finden um 0:00 Uhr und um 1:30 Uhr statt.

Der Fahrpreis für die närrischen Discobusse beträgt einheitlich für die Hin- und Rückfahrt 3,00 Euro. Verbundfahrausweise werden nicht anerkannt.

Busnutzung an Karneval

Auch in diesem Jahr finden durch die Karnevalstage Abweichungen im Linienverkehr in den Regionen Aachen, Monschau, Roetgen, Simmerath, Schleiden und Vossenack statt:
Die RVE Regionalverkehr Euregio Maas-Rhein teilt folgende Änderungen für die Karnevalstage mit:

Freitag, 5. Februar 2016 und Dienstag, 9. Februar 2016
wie nach Ferienfahrplan (alle mit „S“ gekennzeichneten Busfahrten entfallen)

Samstag, 6. Februar 2016
wie samstags

Sonntag, 7. Februar 2016 und  Montag, 8. Februar 2016 wie sonntags

Statt einer Karneval-Netzkarte gilt statt dessen das TagesTicket für 1 Person der Preisstufe 4 (AVV.Gesamtnetz) für den gesamten Zeitraum, also vom 4. bis zum 9. Februar 2016.
Die Mitnahmeregelung gilt am Rosenmontag wie an Sonn- und Feiertagen.

Wofür brauchen Flüchtlinge Internet?

Es gibt Menschen, die meinen:

Typisch, kaum sind die Flüchtlinge angekommen, stellen sie Ansprüche.

Internet ist hier in der Eifel immer noch ein Reizwort. Ausbau hin oder her, es gibt leider Gemeinden und Ortsteile, die entweder nur langsames Internet haben oder gar keins.

Was fällt Flüchtlingen ein, direkt nach Internet zu fragen???

E-Mail, Twitter, Skype, Google Hangouts, WhatsApp, fb und ähnliche Plattformen sind die einizige Methode weltweit kostenlos, Menschen zu kontaktieren. Einzige Voraussetzung: Zugang zum Internet.

Wer ein Smartphone hat, dem genügt WLan. Der Rest braucht einen Computer oder ein Tablett mit Internetzugang.

Ja, viele Flüchtlinge haben ein Telefon und manche sogar ein Smartphone. Für viele ist es, neben den Klamotten am Leib auch der einzige Besitz. Und wieso?

Viele Flüchtlinge sind seit Wochen oder gar Monate unterwegs. Ohne Kontakt nach Hause. Sie möchten wissen wie es ihren Angehörigen geht. Ob sie überhaupt noch leben.

Umgekehrt wollen sie natürlich auch ihre Angehörigen wissen lassen, dass sie in Deutschland sind. In Sicherheit. Dass sie nicht zwischen der Türkei und Griechenland ertrunken sind, wie die im Nachbarboot.

Manche Familien sind auch auf der Flucht, selbst hier in Deutschland, getrennt worden. Klar wollen die Betroffenen als erstes Kontakt erfahren, wo der andere gelandet ist.

Vielleicht sind Freundschaften auf der Flucht entstanden. Alles was man voneinander hat, ist eine E-Mail, eine Social-Media-Nick oder eine Telefonnumer.

Und wer würde schon gerne auf GPS und Karten verzichten, wenn er sich auf eine mühsame und weite Reise begibt. Den großen ADAC-Europaatlas haben die meisten weder zur Hand, noch würden sie ihn gerne mit sich herumschleppen.

Was würdest Du tun? Allein, in einem fremden Land?

Kostenloses WLan gehört meiner Meinung nach in jede Einrichtung für Flüchtlinge, wie auch immer die im amtsdeutsch genannt werden. Und zwar sofort. Nicht erst nach einer Woche.

Ist das schwer zu verstehen?

MON SCHAU Premiere bei MonTV

Monschaus erstes Lokalfernsehen ist online. Das tägliche Magazin MON SCHAU ist live um 18 Uhr und wird um 19 Uhr wiederholt. Schaut mal rein bei Mon Schau.

Wer die Sendung verpasst, kann ins Archiv schauen. Gestern ging es um den Wirtschaftstag in Imgenbroich von Sonntag, heute um die Flüchtlinge in Monschau. Ich bin gespannt.

Die erste Show gestern, hatte zwar noch kleinere Startschwierigkeiten – ja, das liebe Internet ist in Imgenbroich noch schlechter als in Monschau.

Mit meinem Blog hat MON SCHAU trotz Namensgleichheit nichts zu tun. Es ist ein Projekt Dirk Neuß OnLine Studio Medienproduktionen aus Mützenich. Dirk, der auch Musik produziert, ist einigen von uns als Keyboarder von Keuners Tanzkapelle KTK bekannt, die zuletzt vor Manfred Mann’s Earthband live auf der Monschau Klassik performten.

Zum Team gehören natürlich auch alte Bekannte von Play4.  Wie Dirk Wallitzek, den ich Anfang letzten Jahres auf einem Dreh kennen gelernt habe. Und Sascha Meurer, der nicht nur schauspielt sondern Monschauern als symphatischer Taxifahrer bekannt ist. Und natürlich als Geschenküberbringer von Lucky Chicks.

Beide sind zusammen in der humorvollen Reihe 52 Sachen, die in Monschau Spaß machen. Zumindest verspricht das der Teaser auf der Sommerrodelbahn in Rohren.

Die weiteren Mitglieder kenne ich zwar noch nicht, das wird sich aber bestimmt bald ändern.

Mit dabei ist auch das beliebte Eifel Wetter, das den lokalen Wetterbericht beiträgt.

Ich wünsche dem Team einen langen Atem, weiterhin so coole Ideen, immer viel Spaß und möglichst bald besseres Internet. Ich schau es mir an.

Erste Franzosen flüchten…

oder die Weihnachtsmarkteröffnung

Nach vier Jahren in Monschau, wollte ich heute mal wieder meine Must-Do-Liste vervollständigen und die offizielle Eröffnung des Weihnachtsmarkt live erleben.
Es mag an meiner Unkenntnis liegen. Ich hatte im Kopf, dass der Weihnachtsmarkt um 11 Uhr offiziell von unserer Bürgermeisterin eröffnet wird. Also kurz vor 11 Struppi zu Hause geparkt, Kamera geschnappt und ab zum Markt.

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Neben mir bewegten sich, auch Gruppen mit französischen Schülern. Nichts zu sehen von einer offiziellen Eröffnung. Dann plötzlich kommt Bewegung in die Truppe.
Eine französische Lautsprecherdurchsage will evakuieren. Konnte sie gerade noch bremsen. Pas de probleme. 😉

Klar brauchen wir Evakuierungsdurchsagen für den Ernstfall. Und sicher muss die Anlage auch getestet werden. Und wahrscheinlich haben sie auch nur überhört, das es ein Test war.

Anyway. Das Must-Do habe ich abgehakt. Neues Must-Do: dieses Jahr meine Glühweintestreihe fort setzen. Denn eins ist klar:

Der Weihnachtsmarkt in Monschau ist jedes Jahr mehr als einen Besuch wert.

Das Wetter ist traumhaft. Die Stimmung super. Bis bald auf dem Monschauer Weihnachtsmarkt. Im Dunkeln ist er noch schöner.

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Was ich mit mon-200 zu tun habe…

Mein Hauptanliegen ist es mit euch in Monschau Demokratie zu leben.

Bessere Bürgerbeteiligung ist dabei mein Ziel. Im Gegensatz zur Vergangenheit soll der Bürger mehr in öffentliche Entscheidungen einbezogen werden, sei es in häufigeren Bürgersprechstunden, über ein Bürgertelefon, per Brief, online in einem Bürgerforum, Abstimmung- und Vorschlagsystemen oder über soziale Netzwerke. Dabei ist eine regelmäßige Beteiligung von Euch erwünscht und notwendig.

 Warum ist das wichtig?

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Mit Höchsteuerpolitik können sich andere Gemeinden gerne ruinieren…

Die aktuelle Sparpolitik des Stadtrats halte ich für den falschen Weg. So hat der Stadtrat beschlossen, die Grund- und Gewerbesteuer anzuheben. Jene Steuer, die jeder Hausbesitzer zahlen muss, egal ob dieser Gewerbetreibender ist oder nicht. Diese Kosten werden auch auf die Mieten umgelegt und sind Teil der Nebenkosten. Gewerbetreibende legen zu dem die Kosten auf die Preise um. Damit sind wir alle betroffen.

Diese, für unsere Zukunft wesentliche Entscheidung, wurde ohne Bürgerbeteiligung gefällt, noch richtig erklärt.

Wofür ist der Hebesatz?

Jede Stadt darf den Hebesatz in einem gegebenen Rahmen festlegen. Der Hebesatz ist ein legitimes Instrument der Gemeinden. Er wurde geschaffen, um Standortnachteile auszugleichen. Standortnachteile sind zum Beispiel, eine nicht vorhandene Universität, fehlender Autobahnanschluss, fehlende Bahnanbindung, grenznahe Lage und andere fehlende Infrastruktur, so auch das fehlende flächendeckende schnelle Internet.

Was heißt hier Standortnachteil?

...jedoch für Monschau wünsche ich mir eine kluge Politik.
…jedoch für Monschau wünsche ich mir eine kluge Politik.

Dieses sind Standortnachteile, die Unternehmen und neue Bürger – Mieter und Immobilienkäufer – von Monschau fernhalten, die gerne in unserem schönen Eifelstädtchen Monschau, umgeben von Natur leben würden. Deshalb möchte ich den Hebesatz auf das erlaubte Minimum von 200 Prozent senken, so wie es der Gesetzgeber vorgesehen hat, um Chancengleichheit herzustellen.

Dieses würde jeden von uns entlasten, denn die Unternehmer legen ihre Kosten auf den Endverbraucher um, der dann doppelt belastet wird, einerseits durch erhöhte Kosten für den Wohnraum als auch für den täglichen Bedarf.

Was ist aktuell vom Stadtrat geplant?

Die beschlossene Erhöhung der Hebesätze durch den Stadtrat ist unlogisch. Der Stadtrat möchte damit ein Plus erwirtschaften. Das ist schon jetzt durch den Vorbericht der Stadt Monschau zum Haushalt 2013 widerlegt. Bereits für 2012 weist der Haushalt trotz erhöhtem Hebesatz niedrigere Einnahmen durch die Gewerbesteuer aus.

Fazit

So kann der geplante Haushaltsausgleich nicht erreicht werden. Es wird eine Abwärtsspirale in Gang gesetzt.

Mit dem Überschuss, der durch die Senkung des Hebesatzes erwirtschaftet würde, sollen zuerst die Schulden der Stadt Monschau abgebaut werden. Die dadurch eingesparten Zinszahlungen werden in den öffentlichen Nahverkehr, ins Internet, etc. re-investiert. Damit erhalten wir den Flair unserer Stadt und füllen sie wieder mit Leben.

Die Stadt Monheim hat innerhalb von nur vier Jahren nicht nur einen Haushaltsausgleich erreicht, sondern ihre Schulden komplett zurück gezahlt. Jetzt kann sie viel mehr für ihre Bürger erreichen und trotzdem noch Rücklagen bilden.

Das können wir auch. Ihr entscheidet das am 25. Mai 2014. Geht wählen!

Welche Erfahrungen ich einbringe…

… oder vom BWL-Student zum IT-Unternehmer

K&R Software
habe ich ich zusammen mit meinem Partner 1991 als GbR gegründet und fünfzehn Jahre erfolgreich geführt. Wir haben Software entwickelt, waren Microsoft Independant Software Vendor und haben u.a. Tools für Softwareentwickler entwickelt.
Wir haben Fachartikel veröffentlicht, Vorträge gehalten und auf zahlreichen Konferenzen ausgestellt. Außerdem habe ich verschiedene Custom-Software-Projekte für z.B. IBM und die Telekom entwickelt.
Ab 1996 haben wir namhafte Tools u.a. aus den USA importiert und exklusiv im Deutschsprachigen und benachbarten Europa distribuiert, mit deutschsprachigen Webs vermarktet, unterstützt und geschult. Die größten Konzerne diverser Branchen gehörten zu unseren dankbaren Kunden. Dieses Unternehmen haben wir 2006 eingestellt.

Bis dahin haben wir mehrere Domains entwickelt, mit Inhalt bestückt, designt und lokalisiert, z.B. krsoft.com, forehelp.de, demobuilder.de, icewarp.de, mabry.de, multiedit.de, multilizer.de und viewletbuilder.de
Hier habe ich auch umfangreiche Erfahrung im kaufmännischen Bereich, im Versandhandel, der schnellen Problemanalyse, sowie im telefonischen und persönlichen Kundenkontakt und Support gewonnen.

OINK WebAgentur KG
entsand 1999 als GbR in Bergheim und wurde firmierte ab 2000 mit meinem Partner und einem ehemaligen Angestellten als KG in Köln. Wir waren sehr erfolgreich im Bereich Agrarwirtschaft mit Kunden wie der Landwirtschaftskammer Rheinland, Novartis Agro bzw. Syngenta und Big Dutchman. Wir haben auch mehrere internationale EU-Projekte realisiert. Unser Unternehmen hat mit iOnly eine eigene Skriptsprache für webbasierte Serveranwendungen (ähnlich PHP) entwickelt und eingesetzt.
Wir hatten knapp 20 Mitarbeiter und in den Jahren zehn Azubis in den Berufen Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, IT-Systemkaufmann und Medien-Designer (Online) erfolgreich ausgebildet.
Ich war als CFO zuständig für die Finanzen, den Einkauf, die Aus- und Weiterbildung, die Organisation und habe den CTO bei der Organisation unserer Custom-Entwicklungsabteilung unterstützt. Unseren CEO habe ich darüber hinaus in allen Bereichen vertreten.
2004 haben wir unsere Anteile aus gesundheitlichen Gründen an Mitarbeiter veräußert und freuen uns, dass das Unternehmen mit neuen Partnern und mittlerweile als OINK Media GmbH immer noch erfolgreich am Markt vertreten ist. www.oink.de

Sisulizer Ltd & Co KG
haben wir 2006 gegründet, um die Lokalisierungssoftware Sisulizer international online zu vermarkten. Die Auftragsabwicklung und Buchhaltung haben wir outgesourct. So können wir uns ganz auf Marketing, Support und die Backend-Entwicklung unserer mehrsprachigen Webs konzentrieren. Trotzdem bleibt noch ausreichend Zeit für andere Tätigkeiten.
Wir haben zahlreiche glückliche Kunden aus aller Welt. Vorwiegend aus den Branchen Maschinenbau, Gesundheitswesen, Elektronik, Bergbau, Anlagenbau und natürlich Softwarehersteller, sowie Universitäten und Behörden. Als Beispiel nenne ich gerne 3M, General Electric Healthcare, Philipps, Siemens, Sony Entertainment u.v.m. Mehr auf www.sisulizer.com

mon/ks/37
ist unsere kürzlich in Monschau gegründete Unternehmensberatung für Guerilla Marketing. Wir beraten Kunden aus Monschau und Umgebung im Bereich PR und konzipieren preisgünstiges, aber erfolgreiches Marketing. Als One-Stop-Shop profitieren Kunden von unseren Erfahrungen bei der Entwicklung eines Corporate Designs, Konzeption, Umsetzung und regelmäßige Betreuung von Web-Projekten, SEO, Adwords, Social Media wie facebook und mehr. Selbst Drucksachen gestalten wir fachgerecht und realisieren sie zeitnah.
Wir entwickeln auch PHP-Projekte, WordPress-Plugins und Android Apps nach Ihren Vorstellungen. Nutzen Sie unsere jahrzehntelange Erfahrung. Mehr auf www.monks37.de

Demokratie leben mit Renate Reinartz

Ich möchte mit Euch in Monschau Demokratie leben.

Gemeinsam mit Euch folgende Ziele erreichen:

  • mehr und bessere Bürgerbeteiligung, statt nur bürokratische Verwaltung
  • unsere Zukunft fördern und eine Umgebung schaffen, in der unsere Jugend später arbeiten will und kann
  • unsere denkmalgeschützten Häuser für Neubürger und innovative Kleinunternehmer, Existenzgründer und Freiberufler interessant machen
  • Mietwohnungen und Mehrgenerationenhäuser fördern
  • Monschau und Umgebung attraktiver für uns Einwohner gestalten
  • zukunftssicheres Internet in ganz Monschau, Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und die bestehende Parkplatzsituation verbessern
  • den Flair eines lebhaften Städtchens für uns und die Besucher erhalten

Wer ist Renate Reinartz?

Bürgermeisterkandidat Monschau / Stadtratskandidat Monschau I
Renate Reinartz

Ich bin 50 Jahre alt, Softwareentwickler und seit 22 Jahren im IT-Bereich erfolgreich selbstständig. Ich habe vier IT-Unternehmen mitgegründet und geleitet. Dabei konnte ich in allen Bereichen der Betriebe umfangreiche Erfahrungen sammeln, die ich gerne für Monschau umsetzen möchte.

Was möchte ich?

Die absolute Mehrheit der CDU in der Stadt Monschau nach 65 Jahren brechen. Deshalb bewerbe ich mich für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Monschau. Ich bin parteilos, unabhängig  und nehme keine Spenden an. So kann ich unvoreingenommen alle Bürger in ganz Monschau vertreten.

Außerdem kandidiere ich für den Stadtrat in meinem Heimatwahlbezirk Monschau 1 (Wahlbezirk 1001, große Teile der Altstadt, Haag, Hargard und ein Teil von Menzerath).

Was biete ich?

Meine umfangreichen Erfahrungen als Unternehmer.

Monschau braucht frische Ideen, unkonventionelle Wege und Unternehmergeist. Dabei ist es von Nöten aus dem knappen Budget der Stadt Monschau das Maximum heraus zu holen. Mit Kreativität, Motivation und Teamwork ist das für uns gemeinsam machbar.

Wer bin ich?

Geboren und aufgewachsen bin ich in Bedburg, im Rhein-Erft-Kreis in NRW. Ich habe Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Personalwesen und Datenverarbeitung an der Fachhochschule Köln studiert. Wichtige Fachbereiche waren Recht, Marketing, Rechnungswesen und Außenwirtschaft.
Zusätzlich habe ich eine einjährige Ausbildung zum Euro-DV-Spezialist C/Unix-Applikationsexperten abgeschlossen.

Zusammen mit meinem Lebensgefährten und unserem Hund bin ich vor dreieinhalb Jahren nach Monschau gezogen. Wir haben in der Kirchstraße ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus gekauft, in dem wir leben und arbeiten. Wir heizen mit Holz und lieben unser kleines Häuschen und unsere Wahlheimat.

Die Monschauer haben uns sehr nett aufgenommen. Wir haben viele gute Bekannte und neue Freunde gewonnen. Für mich, die schon in Köln, Böblingen-Sindelfingen, Bedburg und Geseke-Eringerfeld gelebt hat, bietet Monschau die ideale Kombination aus Stadt- und Landleben. Es gibt Phasen der Ruhe, in der wir Einheimischen fast unter uns sind und spannende Zeiten mit vielen Aktivitäten und Veranstaltungen rund ums Jahr. Viele internationale Besucher bereichern unser Leben. Hier sind wir zu Hause.

Politische Vergangenheit

Mit 17 Jahren bin ich in die Junge Union eingetreten. Ich habe mich mehrere Jahre sehr engagiert, egal ob im Wahlkampf, auf Wochenendseminaren, Demonstrationen oder bei politischer Arbeit vor Ort. Ich war Beisitzer der JU Bedburg, Kreisdelegierter der JU Erftkreis und stellvertretender Landesdelegierter der JU Rheinland. Mit der Zeit habe ich festgestellt, dieses ist nicht mein Verständnis von Demokratie. So widmete ich mich meinem Studium und Gründung meiner Unternehmen.

Mit 9/11 begann es wieder in mir zu brodeln. Immer mehr Einschränkungen unserer Bürgerrechte, Rasterfahndung, die zunehmende Überwachung durch die Telekommunikationsüberwachungsverordnung und die angedachte Vorratsdatenspeicherung ließen mich im Jahre 2009 wieder zum Politiker werden – aus Notwehr. So wurde ich Mitglied der Piratenpartei und engagierte mich aktiv für die Bürgerrechte in Köln.

Viele Monschauer kennen mich vom Landtagswahlkampf 2012 für die Piratenpartei, sowohl von den Stammtischen als auch den Informationsständen – bürgernah und basisdemokratisch. Aber auch hier musste ich feststellen, Parteipolitik ist nicht meine Lösung.

Was wollt Ihr?

Heute verfolge ich unsere Kommunalpolitik als engagierter Bürger unserer Stadt. Nach über 1000 Gesprächen und der Sammlung der benötigten 160 Unterstützungsunterschriften stelle ich mich zur Wahl – für das Amt des Bürgermeisters und als Stadtrat.

Ich bin bereit mit Euch Demokratie zu leben. Jetzt kommt es auf Euch an.

Eure Anregungen, Kritik und Ideen sind mein Ansporn.

Ihr entscheidet. Geht am 25.5.2014 wählen!

PS: Wahlplakate werdet Ihr von mir nicht sehen.

Manfred Lang, Norbert Scheuer, Sylvia Nels in Steinfeld (29.10.2013)

Diese Lit.Eifel-Veranstaltung fand in der wunderschönen Anlage von Kloster Steinfeld statt. Kannte ich bis jetzt noch nicht. Aber jetzt weiß ich, weshalb Steinfeld ein Eifelsteig-Etappenziel ist.

Trotz des schönen Orts muss ich gestehen, dass es für mich die Lit.Eifel-Veranstaltung war, die mir persönlich und wahrscheinlich nur mir, am wenigsten Gefallen hat. Woran lag es. Irgendwie war es eine komische Mischung. Etwas übermoderiert. Insgesamt zu lang. Und was die Mundart-Sängerin zu dem Thema beizutragen hat, ist meiner Aufmerksamkeit entgangen.

Am interessantesten fand ich noch die Geschichte über Wollseifen von Manfred Lang. Die Lyrik-Lesung von Scheuer hat mir nichts gegeben, da bin ich seit meinem Deutsch-Abi auch vorbelastet. Soll keine Herabsetzung des Autors sein. Der ist sicher gut. Nur nichts für mich.

In der Pause war ich dann über die Hintertreppe mit Lanio und Pater Paul qualmen. Dabei habe ich noch etwas mehr über Kloster Steinfeld erfahren, was mittlerweile auch in der Presse zu lesen war. Pater Paul war mir auf Anhieb sympathisch.

Fotos habe ich diesmal keine. Meine Kamera hat bei dem Licht gestreikt und blitzen wollte ich nicht.

Am Ende der Veranstaltung standen dann noch die Autoren zum Gespräch und signieren zur Verfügung. Ausnahmsweise habe ich mal nicht zugeschlagen. Und das obwohl es Scheuers neuen Lyrikband druckfrisch ohne Titel – ein Fehldruck – zu kaufen gab. Sicher toll für Sammler.

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